Üblicherweise geht es bei CAFM-Software um Prozessautomatisierung auf der Grundlage bewährter Verfahren zur Erzielung betrieblicher Effizienz. Das ist bis heute ein wesentlicher Aspekt des Gebäudemanagements. Da Unternehmen den Fokus jetzt stärker auf Flexibilität und das Erlebnis der Mitarbeiter am Arbeitsplatz richten, reicht das allein nicht aus. CAFM muss sich daher weiterentwickeln oder ganz verschwinden. Ist Ihre FM-Software auf dem besten Weg, auszusterben? Oder ist sie Teil der nächsten Generation von stärker vernetzten und intelligenteren Software-Plattformen?

CAFM muss sich weiterentwickeln

Um relevant zu bleiben, muss FM-Software adäquat auf die Bedürfnisse einer sich rasch wandelnden Arbeitsumgebung reagieren. Dies sind die sechs Schlüsselfähigkeiten, die CAFM braucht, um die massive Revolution des flexiblen Arbeitsumfelds zu überdauern.

#1 Dynamische Grundrissinformationen

Unternehmen dynamische Informationen zur Raumaufteilung. Wussten Sie, dass fortschrittliche FM-Software heutzutage (3D) Raum- und Anlagendaten aus CAD und BIM hochladen und sichtbar machen kann, sowie Belegungs- und Komfortdaten von Sensoren? Folglich bietet sie einen ganzheitlicheren Überblick über den Arbeitsplatz und ein besseres Verständnis dafür, wie Mitarbeiter Ausstattung und Arbeitsräume nutzen.

Für das Erstellen interaktiver Grundrisspläne muss die Software CAD-Pläne in intelligente Daten verwandeln können. Der Zugriff auf diese Raumdaten und deren Aktualisierung ist ganz einfach und ohne spezielle Kenntnisse möglich. Darüber hinaus werden Anlagenänderungen automatisch in den Grundrissplänen wiedergegeben und umgekehrt.

Building Information Modelling (BIM) setzt sich im Design und Baugewerbe immer stärker durch. Zudem weitet es sich mehr und mehr auf den Gebäudelebenszyklus aus, um Facilitymanagement zu unterstützen. Die BIM-Fähigkeiten von FM-Software gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Eingebettetes BIM ist eine leistungsstarke Ressource, denn sie macht den FM-Teams Anlageninformationen und 3D-Geometrie sofort zugänglich.

#2 Sensor und IoT-Integration mit CAFM

Sensoren (vorzugweise drahtlos) werden allgegenwärtig. Mit der Integration von IoT-Sensorennetzwerken mit CAFM-Software können Facility- und Arbeitsplatz-Manager granulare Daten nutzen, um:

Mobile apps plugged into a modern IWMS

#3 Flächenoptimierung

Reservierungsdaten können nun erfolgreich mit Anwesenheitserkennung durch Sensoren kombiniert werden. Wenn diese in Grundrissplänen, Heatmaps und Dashboards analysiert und visualisiert werden, können Unterauslastungen ermittelt und die Flächennutzung optimiert werden. Die Durchführung von Analysen zum besseren Verständnis der Belegung kann enorme Einsparungen ermöglichen.

#4 Benutzerfreundlicher Touchpoint zur Unterstützung der Mitarbeiter

FM-Teams und Servicemitarbeiter, die an einem Standort oder in einem Gebäude arbeiten, profitieren natürlich enorm von speziellen mobilen Tools. Damit können sie ihre Workflows unterwegs managen und auf relevante Informationen zugreifen, wann immer dies erforderlich ist. Doch mit der zunehmenden Alltäglichkeit von aktivitätsbasiertem Arbeiten muss FM-Software ALLEN Mitarbeitern diese Flexibilität bieten können. Heutzutage ist man es gewohnt, fast alles über einen Bildschirm zu regeln, sei es auf einem Smartphone, Laptop oder Kiosksystem. Man erwartet die gleiche nahtlose Mehrkanal-Interaktion mit seinem Arbeitsplatz. Also müssen Sie dafür sorgen, dass Ihr Personal über Arbeitsplatz-Touchpoints produktiv sein kann, die genauso angebunden und benutzerfreundlich sind, wie die, die sie jeden Tag nutzen. Das beinhaltet Optionen wie Barcodescanning oder das Klicken auf eine Feedback-Taste, um Routineleistungen anzufordern, wie das Nachfüllen einer Kaffeemaschine oder eine Reinigung.

#5 Datenbasierte Einblicke in die Arbeitsplatznutzung

Fortschrittliche CAFM-Software kann Daten aus Arbeitsplatzsensorik und mehreren Benutzer-Touchpoints verarbeiten. Geeignete Touchpoints sind z. B.: Self-Service Webportale, mobile Apps und interaktive Bildschirme und Kiosksysteme. Dies ermöglicht einen Einblick in die Art und Weise wie Mitarbeiter den Arbeitsplatz nutzen und wie die Umgebung weiterentwickelt werden kann, um neue Arbeitsweisen besser zu unterstützen.

#6 Aktivitätsbasierte Dienste

In einer flexiblen Arbeitsumgebung sollten Dienste nicht länger nach festen Zeitplänen sondern dort ausgeführt werden, wo sie am meisten gebraucht werden. IoT-fähiges CAFM kann Sensordaten mit Daten zu Belegung, Reservierung, Wetterbedingungen und mehr abgleichen. Dadurch können FM-Teams Dienste auf der Grundlage von Benutzeraktivitäten und Feedback dynamisch planen und bereitstellen. Die Bereitstellung von Diensten wird effizienter, da weder Zeit noch Ressourcen verschwendet werden.

Um Facility-Manager bei ihren heutigen Herausforderungen zu unterstützen, arbeitet MCS Solutions kontinuierlich an der Verbesserung seiner CAFM-Plattform und macht sie intelligenter, benutzerfreundlicher und flexibler. Zögern Sie nicht, eine Demo anzufordern und entdecken Sie die Möglichkeiten.