Im Rummel rund um das Internet der Dinge (IdD) sehen es einige Facility Manager als neues, kurzlebiges Spielzeug. Sie denken, dass der Hype die Erwartungen hochschraubt und die tatsächliche Erfahrung nicht daran anschließen kann. Darüber hinaus glauben sie, dass es hohe Vorab-Barauslagen erfordert, deren Rendite zweifelhaft ist. Sie gehen außerdem davon aus, dass sich diese Technologie nur für neue Gebäude auf dem neuesten Stand der Technik eignet.

Building Internet of Things

Und doch ist es einfach, Daten zu sammeln, um besser zu verstehen, wie Ihr Gebäude funktioniert und wie es den Benutzern das gewünschte Erlebnis bieten kann. Auch wenn Ihre Gebäude älter sind, können sie durch kostengünstige drahtlose IdD-Sensoren ganz einfach smart gestaltet werden. Aufgrund der gefallenen Sensorpreise und neuen Geschäftsmodellen wie Cloud-basiertem Sensing-as-a-Service haben IdD-Projekte heute eine relativ niedrige Einstiegsschwelle.

Mit anderen Worten: Ihr Gebäude ist bereit für das Internet der Dinge. Die Frage ist deshalb: Sind Sie bereit?

Flexibel und erschwinglich

Das Internet der Dinge bietet einen deutlich niedrigeren Preis für Erfassung, Kommunikation und Installation als herkömmliche BMS. IdD-Sensoren können ohne Kabel, Strom oder WLAN arbeiten und sind unabhängig vom Unternehmensnetzwerk und -daten. Sie profitieren von neuen energiesparenden Wide-Area-Kommunikationstechnologien (z. B. LoRaWAN), die eine kostengünstige und sichere Kommunikation ohne Verkabelung ermöglichen. Da sie drahtlos sind, können die Sensoren leicht platziert und bewegt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine Wände aufgerissen werden müssen.

Es geht nicht um die „Dinge“

Man muss sich vor Augen führen, dass IdD-Sensoren nur Mittel zum Zweck sind. Organisationen sollten immer mit dem Zweck beginnen. Um davon zu profitieren, wird ein Ansatz benötigt, der Engpässe und Verbesserungsideen in spezifische Anwendungsfälle umsetzt. Nur dann können Sie die Datenquellen und die entsprechenden Sensortypen definieren, um die benötigten Informationen zu erfassen und zu korrelieren.

Es geht auch nicht um die Daten

Große Datenmengen werden nur insofern wertvoll, als sie (Echtzeit-)Sichtbarkeit in Gebäuden ermöglichen und smarte Szenarien ermöglichen. Zum Beispiel:

Wie Gartner sagt: „Die Antwort liegt in den Werten, nicht in den Daten.“

Ist das etwas für Sie?

Wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, um Ihren Benutzern Komfort und eine großartige Erfahrung am Arbeitsplatz zu bieten, dann ist die Antwort höchstwahrscheinlich „ja“. Da unsere traditionellen Arbeitsplätze digital werden, müssen neue Herausforderungen und Erwartungen erfüllt werden. Ohne verbundene Technologie und granulare Echtzeitdaten besteht die Gefahr, dass die Lösungen den Benutzeranforderungen nicht gerecht werden – und letztendlich fehlschlagen.

Bei MCS Solutions entwickeln wir IdD-fähige CAFM-Software und menschenzentrierte, intelligente Gebäude-Anwendungen, die auf der COBUNDU™-Plattform basieren. Kontaktieren Sie uns, um intelligente Gebäude-Szenarien zu entdecken. Wir begrüßen die Gelegenheit, unser Fachwissen zu nutzen, um Ihre Räume effektiver zu gestalten und eine verbesserte Erfahrung am Arbeitsplatz zu schaffen.