Die führende globale Versicherungsgruppe AXA verlegte kürzlich ihre belgische Zentrale in ein vollständig renoviertes Fast-Nullenergiegebäude im Herzen Brüssels.

Die Ausstattung ist am neuesten Stand der Technik und unterstützt einen dynamischen, tätigkeitsbezogenen Arbeitsstil, der zu Zusammenarbeit und Innovation ermutigt und die Bürofläche effizienter nutzt als herkömmliche Bürokonzepte. Der neue Arbeitsplatz von AXA hat statt individuell zugewiesenen Sitzgelegenheiten unterschiedliche Arbeitsbereiche, beispielsweise für konzentrierte Arbeit, Teamarbeit, Besprechungen, Telefonate und formlose Zusammenkünfte. Die Leute können sich die Plätze auch so aussuchen, dass die Mitarbeiter oder Teams, die sie benötigen, in der Nähe sind.

Neuer Arbeitsstil

Zur Optimierung des neuen Arbeitsstils setzt AXA 1.850 COBUNDU™-Sensoren ein, um den Überblick über die Nutzung der Besprechungsbereiche, Schreibtische und Konzentrationsräume zu behalten. Das Ziel des Einsatzes des COBUNDU™ Workplace Monitor war zweifach:

  1. Kontrolle des Verhältnisses Arbeitsplatz zu Mitarbeiter von 0,6, Sicherstellung des richtigen Gleichgewichts zwischen Schreibtischverfügbarkeit und Raumeffizienz
  2. Kontinuierliche Verfolgung und Analyse der Raumbelegung zur Verbesserung der Arbeitsplatz-Effizienz

Die Sensoren waren in wenigen Tagen montiert, der Betrieb wurde in weniger als drei Wochen aufgenommen und bietet permanenten Zugriff auf Dashboards, aus denen die Mindest-, Höchst- und Durchschnittsbelegung ersichtlich ist. Die Manager können die Daten problemlos filtern und in Raumbelegungsplänen, Diagrammen und Heatmaps visualisieren. MCS Solutions bietet auch Data Science-Support für fortgeschrittene Datenmodellierung und -interpretation.

Raumbelegungsplan AXA

Alle Belegungsdaten werden mittels LoRa-Konnektivität über kabellose Sensoren erfasst, ohne Verknüpfung zum Unternehmens-IT-Netzwerk von AXA oder sensitiven Daten. AXA fasst derzeit auch die Anbindung des Gebäudeleitsystems an die Analyseplattform ins Auge. Das würde die Büroleiter in die Lage versetzen, Belegungs- und Komfortparameter aufeinander in Bezug zu setzen.